Dieser Artikel behandelt das Thema Logistik. Viele denken, dass Logistik nur den Transport von A nach B beinhaltet. Das ist falsch. Logistik ist ein Sammelbegriff für alles, was mit der Organisation, Planung, Steuerung und Ausführung des Warenflusses von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Auslieferung des Endprodukts an den Kunden zu tun hat. Logistik gliedert sich in Einkaufslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik und Retourlogistik.

Was ist Logistik?

Logistik ist der Kontrollprozess von Waren und Informationsflüssen. Diese beiden sind untrennbar miteinander verbunden. Logistik ist nicht nur der Transport von Waren von A nach B, sondern umfasst auch:

  • Verwaltung von Beständen;
  • Der effizienteste Einsatz von Maschinen;
  • Die Lieferung von Bestellungen an Kunden so schnell wie möglich;
  • Logistiktechniken können bei der Organisation von Produktionsprozessen eingesetzt werden.

Einkaufslogistik

Kauf von Anlage- und Umlaufvermögen Sachanlagen sind Vermögenswerte der Gesellschaft, deren Vermögenswerte länger als ein Jahr gehalten werden. Beispiele für Anlagen sind: Gebäude, Maschinen und Transportmittel. Die kurzfristigen Vermögenswerte sind Vermögenswerte der Gesellschaft, deren Vermögenswerte kürzer als ein Jahr sind. Beispiele für kurzfristige Vermögenswerte (Rohstoffe oder ein fertiges Produkt), Schuldner oder liquide Mittel.

Produktionslogistik

Logistische Aktivitäten innerhalb des Unternehmens Die Rohstoffe werden in das Lager importiert und müssen als Endprodukte das Lager verlassen. Ziel der Produktionslogistik ist es, eine möglichst kurze Durchlaufzeit zu erreichen und die Auslastung der Produktionsanlagen zu maximieren.

Distributionslogistik

Kontrolle und Kontrolle des Warenflusses eines Endprodukts. Wie man ein fertiges Produkt vom Ende des Produktionsprozesses bis zum Endkunden erhält.

Retourenlogistik

Der Rückfluss von Produkten, die repariert oder recycelt oder recycelt werden können. Der Begriff “Corporate Social Responsibility” ist ebenfalls wichtig. In einigen Fällen kann es teurer sein, Produkte für einen der oben genannten Zwecke zurückzuerhalten, aber die Regierung stellt zunehmend strenge Anforderungen an die Umweltgovernance und die Wiederverwendung von Produkten.

Materialhandling

Materialhandling kann allgemein als physische Handhabung von Waren bezeichnet werden. Es bezieht sich auf den internen Transport, das Bewegen oder die physische Bewegung von Materialien. Diese Materialien können sowohl Rohmaterialien als auch Halbfertigprodukte und Endprodukte sein. Das Hauptziel der Fördertechnik in produzierenden Unternehmen ist es, zu versuchen, die Waren durch den Herstellungsprozess so wirtschaftlich wie möglich zu versenden.

Beim Entwerfen eines Materialhandhabungssystems können verschiedene Abschnitte des Hauptziels formuliert werden, was sicherstellen soll, dass die Gesamtkosten so gering wie möglich sind. Um dies zu erreichen, müssen wir die bestmögliche Beziehung zwischen diesen Aspekten finden. Diese Abschnitte sind unten aufgeführt:

  • Beschleunigter Durchfluss, schnelle Signalisierung von Verzögerungen
  • Transport und Transport minimieren
  • Höchstmengen verschieben;
  • Möglichst sparsame Raumnutzung;
  • Abstimmung aufeinanderfolgender Operationen;
  • Inventar in Betrieb und Lager minimieren;
  • Bessere Qualität durch weniger Schaden
  • Bessere Arbeitsbedingungen, größere Sicherheit;
  • Minimierung der Kosten

Allgemeine Abkürzungen

Übliche Abkürzungen im Bereich der Logistik sind:

  • ERP = Enterprise Resource Planning
  • FIFO = First In First Out
  • I/O + Input/Output
  • JIT = Just in Time
  • JOT = Just on Time
  • LIFO = Last In First Out
  • LPM = Logistics Performance Indicator